Archiv der Kategorie: Rheingau

Allgemeine Berichte über den Rheingau

HR4 sendet live vom Bouleplatz an der Fähre

Boulespiel am Rhein mit dem HR4-Übertragungswagen im Hintergrund. Dieser Sonntagnachmittag wird noch lange für Gesprächsstoff bei den Boulespielerinnen und Boulespielern im Rheingau sorgen. Gerhild hatte den Kontakt zum Hessischen Rundfunk hergestellt und Walter mit der Redaktion die Details geklärt. Pünktlich um 14:00 Uhr rollte der Ü-Wagen von HR4 an und platzierte sich neben dem Bouleplatz an der Fähre. Wer den aus der Vergangenheit bekannten großen blauen Kastenwagen des HR erwartet hatte, wurde überrascht. Ein kleiner bunter Smart, innen mit etwas Übertragungstechnik und auf dem Dach mit einer Satellitenantenne – das war´s auch schon. Gefahren und gemanagt vom HR4-Reporter Peter Küster, der anschließend in fünf Liveschaltungen über Boule im Rheingau und den Boule Club RHEINGAU im besonderen im Rahmen der Sonntagnachmittagsendung „Sommerspaß mit HR4“ berichtete.

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Oster-Miniturnier für BCR-Mitglieder

 

Traditionelles Oster-Miniturnier für Mitglieder des Boule Club RHEINGAU

Wie schon in den vergangenen Jahren spielen wir auch in diesem Jahr zum Spaß an Ostern ein kleines Miniturnier. Da wir in diesem Winter kein Hochwasser hatten und jetzt auch nicht befürchten müssen, treffen wir uns am Ostermontag wieder auf dem Bouleplatz an der Fähre. Da der Platz dort sehr beschränkt ist, bitten wir um Verständnis, wenn wir dieses kleine Spaßturnier auf Mitglieder des Boule Club RHEINGAU beschränken. Unter Leitung von Klaus werden wir ein paar lockere Partien spielen und irgendwie einen Tagessieger ermitteln.

“Startgeld” sind zwei (In  Zahlen: 2) bunte Ostereier, die wir gemeinsam nach den Spielen am Weinstand verzehren wollen. Man darf übrigens, wenn man will, durchaus noch anderes Essbares mitbringen. Wein gibt es am Weinstand vom Weingut A. Dahn aus Winkel.

Wir hoffen auf schönes Wetter wie in den vergangenen Wochen und einen schönen Nachmittag beim Boulespiel am Rhein.

Boule-Kompaktkurs für Marienthaler Boulegruppe erfolgreich abgeschlossen

Erste Einheit des Kompakt-Boulekurses in Geisenheim auf dem Platz direkt am Rhein. Bereits im vorigen Jahr hatte Albrecht bei Walter die Bitte vorgetragen, für seine Geisenheimer/Marienthaler Boulespielgruppe einen kleinen Boulekurs durchzuführen, um die Grundlagen des Spiels insbesondere die Spieltechniken zu verbessern. Aufgrund der gesundheitlichen Situation bei Walter musste das Vorhaben mehrfach verschoben werden. Nun, im August 2013, war es endlich so weit. Für drei Samstagnachmittage hatte man sich verabredet. Um auch verschiedene Plätze und Terrains kennen und spielen zu lernen hatte Walter vorgeschlagen, die erste Einheit in Geisenheim auf dem gewohnten Platz zu absolvieren. Die zweite Einheit in Mittelheim an der Fähre und die dritte Einheit hinter der Brentanoscheune in Winkel – so wurde die Schwerigkeit des Geländes mit jeder Einheit etwas gesteigert.

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Neue private Boulebahn am Altenwohnheim in Winkel

Am Altenwohnheim an der Greiffenclaustraße im Ortsteil Winkel ist eine neue Boulebahn, wohl primär für die Bewohner des Altenwohnheims, entstanden. Auf den ersten Blick eine der üblichen Bahnen, rechteckig, schmal (ca. 2,50 m) aber ausreichend lang und ganz eben. Aber auf den zweiten Blick offenbart sich ein sehr schöner Belag aus einem nicht zu feinen Splitt (endlich mal keine Rotasche oder der übliche Bessunger Kies), der durchaus gut zu spielen sein dürfte. Neben der Boulebahn befindet sich eine sehr schöne Sitzreihe, wie wir sie uns auch an anderen Stellen wünschen würden (zum Sitzen und nicht als Ablage für unsere Klamotten). Da genügend Freiraum im Umfeld der Bahn gegeben ist, hat man sinnvoller- und dankenswerterweise auf Stolperfallen in Form jedweder Umrandung verzichtet.

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Schön war’s – Boulespaß am Nachmittag in der Scheune

Kurzfristig verabredet fand am Sonntagnachmittag ein gemeinsames Boulespiel der Rheingauer Boulespielerinnen und Boulespieler in der Boulescheune Nothgottes statt. Insgesamt 21 Spielerinnen und Spieler der TG Winkel und des Boule Club RHEINGAU fanden den (gut beschilderten) Weg zur Boulescheune im Hofgut Nothgottes oberhalb von Rüdesheim. Für Manchen war es eine Premiere und umso erstaunter war man ob der tollen Bedingungen in der Scheune. Trotz des großen Teilnehmerfeldes blieb eine von den sechs vorhandenen Spielbahnen noch frei. Das bot Besuchern, insbesondere deren Kinden, die Gelegenheit, auch einmal ein paar Kugeln zu werfen.

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Ein ereignisreiches langes Wochenende

Ein langes Wochenende im Juni, in diesem Fall Fronleichnam am Donnerstag plus Brückentag und nachfolgend das Wochenende, das sind die Zutaten für ein langes und intensives Boule-Turnier-Wochenende. Start war am Donnerstag bei der 9. Ausgabe des Oranienparkturniers in Bad Kreuznach. Das Ambiente des Parks, die überaus freundlichen und organisatorisch starken Gastgeber sind Grund dafür, dass trotz recht mieser Wetterprognosen wieder ein neuer Teilnehmerrekord zu verzeichnen war: 111 Doubletteformationen aus dem Südwesten hatten sich zur Einschreibung eingefunden. Natürlich waren, wie inzwischen schon Tradition, auch wieder einige Rheingauer dabei. Fünf Runden nach Schweizer System plus Finale waren zu absolvieren und das Wetter passte sich der guten Stimmung der Teilnehmer weitgehend an, es blieb tagsüber trocken und erst während des Finales öffnete der Himmel dann doch noch seine Schleusen – Schade.

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Großes Leinpfadfest zur Einweihung des neu ausgebauten Radwegs am Rhein

Bereits im vergangenen Oktober wurde der neu ausgebaute Radweg auf dem Leinpfad entlang des Rheins vom Zweckverband Rheingau offiziell eingeweiht. Bürgermeister Kohl, Vorsitzender des Zweckverbands versprach schon damals, dass mit den Bürgern dieser neue Radweg noch richtig gefeiert werde. Nun ist es soweit! Am 10. Juni von 11 bis 17 Uhr soll ein großes Leinpfadfest entlang des Rheins von Eltville bis Rüdesheim stattfinden. Dazu werden neben den sowieso vorhandenen Weinprobierständen weitere Essensstände aufgebaut sein. Auch die Vereine sind aufgerufen, sich bei diesem Fest zu beteiligen. Der BouleClub RHEINGAU wird diesem Aufruf folgen und an seinem „Heimatplatz“ an der Fähre in Mittelheim mit Informationen zu diesem Spiel versuchen, möglichst alle Fragen von Interessierten zu beantworten. Außerdem wird Gelegenheit geboten, in einem Expresskurs „Boule in 10 Minuten“ einmal selbst ein paar Kugeln zu werfen. Wir möchten dabei den Spaß an diesem Spiel vermitteln und bei Einigen auch den Wunsch verstärken, dieses schon mehrfach gesehene und beobachtete Spiel einmal richtig und selbst zu spielen. Soweit Platz vorhanden ist, werden wir auch immer mindestens eine Partie selbst spielen, um zu zeigen, wie ein Spiel unter „PROFIS“ läuft.  Möglichst viele Mitglieder des Boule Club RHEINGAU werden dabei sein – gerne auch in unseren schönen grünen Clubhemden – um zu zeigen, warum wir unbedingt ein größeres Spielgelände brauchen.

Anja hat Glück gehabt

Das Wort „Glück“ hat beim Boulespiel vielerlei Bedeutung. Das Glück des erstmals mit dem Kugelspiel in Berührung Kommenden – aufgenommen, mit Leihkugeln ausgestattet und gleich ins Spiel eingebunden zu werden, ist etwas, was in vielen Bouletreffs zu erleben ist. Da ist das schon sprichwörtliche Glück des Anfängers, beim unbeschwerten Wurf der Kugel den einen oder anderen traumhaften Spielzug zustande zu bringen. Da ziehen dann sogar die hartgesottenen Kugelwerfer symbolisch den Hut. Und nach einiger Zeit beim Spiel stellt sich die Form von Glück ein, deretwegen viele dieses Spiel betreiben: Das Glück, die Welt um sich herum zu vergessen und einfach nur zu spielen. Anja Baumgart-Pietsch hatte nun eine weitere Form des Glücks: Sie berichtete vom Versuch eines kleinen Bouleturniers anlässlich des Schlangenfestes in Schlangenbad am vergangenen Wochenende. Was wegen des nicht so tollen Wetters und mäßiger Beteiligung normalerweise nicht einmal Gehalt für eine kurze Erwähnung gehabt hätte und in jeder Redaktion bestenfalls unter „Ferner liefen“ abgelegt worden wäre, erreichte hier die den Status eines „Vierspalters“, der nur mit Text eine Viertelseite im „Wiesbadener Tagblatt“ auf der Frontpage des Lokalteils füllen durfte. Es ist ein wunderschöner Bericht und die Redaktion hatte Recht, ihm diesen hervorragenden Platz einzuräumen. Und an Anja geht unser Lob: Einen so schönen Bericht über das Boulespiel, der noch dazu alle klassischen Vorurteile (Käse und Rotwein, dazu die Baskenmütze) vermeidet und dabei einen wesentlichen Inhalt dieses Spiels rüber bringt, habe ich bisher noch nicht gelesen. Über die Infizierung Anjas mit dem Boulevirus mache ich mir übrigens keine Sorgen – wir haben da wirkungsvolle Medizin.

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Platz am Weinstand Martinsthal gesperrt

Beim Training am vergangenen Dienstag in Martinsthal wurden wir überrascht von einem völlig neu hergerichteten Platz vor dem Weinstand. Auf dem bisher eher „rustikalen“ Gelände war eine völlig glatte Schicht mit feinem Splitt aufgetragen. Allerdings war dieser Splitt zwar gewalzt, aber noch lose. So grub jede geworfene Kugel ein mehr oder minder tiefes Loch in die Splittfläche. Offen gestanden: dabei blutete schon ein wenig das Herz. Wir haben dann, wie es sich gehört, versucht alle Löcher sofort wieder mit den Füßen zu schließen. Das gelingt aber leider nur unvollkommen.

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